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Admin-Kommentar:
Lieber Ziggy,
*danke* für deine lieben Worte. Freut mich sehr.
Ed
Admin-Kommentar:
Diese Worte gefallen mir gut und sind sehr wahr. Danke für den Eintrag. Edgar




Yoh, ich wollt einfach mal halloooh sagen und alles Gute wünschen,
liebe Grüße,
der Ziggy
Admin-Kommentar:
Danke Dir!
ed
61
Einträge im Gästebuch
Beat
12 September 2007 22:16 |
Hallo Edgar
Es ist schon eine Weile her, als ich im Satsangforum noch mitgeschrieben und fragen gestellt habe. Nun bin ich beim surfen auf deine Seite hier gelangt, sieht echt nett aus.
Ich habe mir ein paar Beiträge duchgelesen, deine Antworten sind immer noch Klasse (oder sogar besser), mit so viel Liebe und Weisheit geschrieben.
Ich wünsche dir alles Gute und möchte dir für dein Engagement und deine Präsenz danken.
Lieber Gruss
Beat
Es ist schon eine Weile her, als ich im Satsangforum noch mitgeschrieben und fragen gestellt habe. Nun bin ich beim surfen auf deine Seite hier gelangt, sieht echt nett aus.
Ich habe mir ein paar Beiträge duchgelesen, deine Antworten sind immer noch Klasse (oder sogar besser), mit so viel Liebe und Weisheit geschrieben.
Ich wünsche dir alles Gute und möchte dir für dein Engagement und deine Präsenz danken.
Lieber Gruss
Beat
ziggy
20 July 2007 15:02 |
Dieser Planet, dieser Globus, diese gequälte, vergewaltigte, ausgebeutete Erde wird erst zur Ruhe kommen, wenn der Mensch am Ende ist.
Senseiwolf
19 July 2007 10:35 | St. Gallen
"Selbst-Erkenntnis"
Hallo Edgar und Freunde
Solange man das Selbst sucht, kann man es nicht finden,
doch wenn man es nicht sucht, wird man es auch nicht finden.
Ein unlösbares Dilemma?
Ich denke nicht.
Vielleicht bedarf es der Suche
und genauso des Scheiterns,
bevor ES sich einem zu erkennen gibt.
Selbstleuchtend, einen erleuchtend,
nachdem die Anstrengung des Suchens,
der Anstrengungslosigkeit des Findens gewichen ist.
Man kann ES deshalb nicht denken,
aber man kann ES fühlen,
und fühlt man ES, kann man ES erkennen,
indem man sich selber betrachtet,
mit völlig neuen Augen.
Aus zwei Augen ist EINS geworden.
Liebe Grüsse
Senseiwolf
Hallo Edgar und Freunde
Solange man das Selbst sucht, kann man es nicht finden,
doch wenn man es nicht sucht, wird man es auch nicht finden.
Ein unlösbares Dilemma?
Ich denke nicht.
Vielleicht bedarf es der Suche
und genauso des Scheiterns,
bevor ES sich einem zu erkennen gibt.
Selbstleuchtend, einen erleuchtend,
nachdem die Anstrengung des Suchens,
der Anstrengungslosigkeit des Findens gewichen ist.
Man kann ES deshalb nicht denken,
aber man kann ES fühlen,
und fühlt man ES, kann man ES erkennen,
indem man sich selber betrachtet,
mit völlig neuen Augen.
Aus zwei Augen ist EINS geworden.
Liebe Grüsse
Senseiwolf
Ziggy
15 July 2007 18:38 |
Lieber Edgar,
ich möchte einfach nochmal dankbar sagen:
Ohne Dich hätte ich niemals erfahren, was Satsang wirk-lich ist. Danke
Alles Liebe,
der ziggy
ich möchte einfach nochmal dankbar sagen:
Ohne Dich hätte ich niemals erfahren, was Satsang wirk-lich ist. Danke

Alles Liebe,
der ziggy
Lieber Ziggy,
*danke* für deine lieben Worte. Freut mich sehr.
Ed
Senseiwolf
13 July 2007 06:42 | St. Gallen
Hallo Edgar und andere
Ich verfolge noch manchmal ein wenig die Diskussionen in diesem und dem anderen Forum. Dies ist deshalb ganz interessant, weil ich geistig nicht mehr involviert (identifiziert) bin. Auf diese Weise fällt es mir ganz leicht der „Zeuge“ zu sein.
Keine Anhaftung oder Verhaftung, kein Aerger, kein Schmerz, keine Wut; einfach reines Gewahr-Sein, als ein Zustand gleichbleibender, innerer Gelassenheit.
Gleichzeitig fällt mir auf, wie sehr einem intellektuelle Diskussionen von diesem Gewahrsein ablenken können. In dem Augenblick nämlich, wo ich den Mund öffne oder zum Schreiben ansetze, habe oder bin ich „ES“ nicht mehr.
Für mich persönlich ist dies kein Problem, denn ob ich nun schweige, spreche oder schreibe, kann ich trotzdem nicht verlieren, was ich immer schon gewesen bin.
Bin ich daher die Welle, dann fühle ich wie die Welle (Mensch) und bin ich der Ozean, dann fühle ich mich wie der Ozean (Gott-Selbst).
Ich kann daher beides sein, nur nicht beides zugleich, aber dennoch zieht es mich letzten Endes immer wieder in die Tiefen des Ozeans, und was bleibt ist Frieden, Freude und Freiheit, als Ausdruck echter Glückseligkeit.
Diese Glückseligkeit ist weder Zeuge noch Beobachter noch irgend etwas, sie IST einfach, als unser aller unverfälschtes Selbst.
Warum also Probleme zwischen dem Täter und dem Zeugen erschaffen (Subjekt- Objekt-Dualität) und eine Grenze ziehen, wo in Wahrheit gar keine Grenze ist, genauso wenig wie zwischen der Welle und dem Ozean?
Alles ist einfach eine Sache der richtigen Sichtweise und Priorität. Erkenntnis bleibt ausserdem Erkenntnis, ob sie sich in Form einer Welle oder in Form des Ozeans zeigt, und Wahrheit bleibt immer Wahrheit, denn sie ist ohne jede Form, genauso wie die Liebe.
Soviel zu meiner persönlichen Auffassung.
Herzliche Grüsse
Senseiwolf
Ich verfolge noch manchmal ein wenig die Diskussionen in diesem und dem anderen Forum. Dies ist deshalb ganz interessant, weil ich geistig nicht mehr involviert (identifiziert) bin. Auf diese Weise fällt es mir ganz leicht der „Zeuge“ zu sein.
Keine Anhaftung oder Verhaftung, kein Aerger, kein Schmerz, keine Wut; einfach reines Gewahr-Sein, als ein Zustand gleichbleibender, innerer Gelassenheit.
Gleichzeitig fällt mir auf, wie sehr einem intellektuelle Diskussionen von diesem Gewahrsein ablenken können. In dem Augenblick nämlich, wo ich den Mund öffne oder zum Schreiben ansetze, habe oder bin ich „ES“ nicht mehr.
Für mich persönlich ist dies kein Problem, denn ob ich nun schweige, spreche oder schreibe, kann ich trotzdem nicht verlieren, was ich immer schon gewesen bin.
Bin ich daher die Welle, dann fühle ich wie die Welle (Mensch) und bin ich der Ozean, dann fühle ich mich wie der Ozean (Gott-Selbst).
Ich kann daher beides sein, nur nicht beides zugleich, aber dennoch zieht es mich letzten Endes immer wieder in die Tiefen des Ozeans, und was bleibt ist Frieden, Freude und Freiheit, als Ausdruck echter Glückseligkeit.
Diese Glückseligkeit ist weder Zeuge noch Beobachter noch irgend etwas, sie IST einfach, als unser aller unverfälschtes Selbst.
Warum also Probleme zwischen dem Täter und dem Zeugen erschaffen (Subjekt- Objekt-Dualität) und eine Grenze ziehen, wo in Wahrheit gar keine Grenze ist, genauso wenig wie zwischen der Welle und dem Ozean?
Alles ist einfach eine Sache der richtigen Sichtweise und Priorität. Erkenntnis bleibt ausserdem Erkenntnis, ob sie sich in Form einer Welle oder in Form des Ozeans zeigt, und Wahrheit bleibt immer Wahrheit, denn sie ist ohne jede Form, genauso wie die Liebe.
Soviel zu meiner persönlichen Auffassung.
Herzliche Grüsse
Senseiwolf
Diese Worte gefallen mir gut und sind sehr wahr. Danke für den Eintrag. Edgar
Siegfried Meister
12 July 2007 23:33 |
Yoh, ich wollt einfach mal halloooh sagen und alles Gute wünschen,liebe Grüße,
der Ziggy
Danke Dir!
ed
Marina
05 May 2007 18:33 |
Lieber Edgar!
Ich wünsche dir für deine Website, dein Forum und alle Projekte alles Gute und vor allem viel Spaß!
Lieben Gruß
Marina
Ich wünsche dir für deine Website, dein Forum und alle Projekte alles Gute und vor allem viel Spaß!
Lieben Gruß
Marina

61
Einträge im Gästebuch

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Lieber Beat,
ich erinner mich ... - danke für deine lieben Worte und deine Wünsche.
Dir alles Liebe
Edgar